Aktuell: Kontaktverbote etc

Was nun? Was kann man tun? Jeder das was sie/er fühlt und kann.

Wichtiger denn je: sein Herz immer offen halten. (heartfulness)

Ich beschäftige mich mit: In meiner Mitte bleiben; Meditation; ich schütze mich vor schädlichen Energien; ich schaue das ich gute Energie schaffe; „mindflow“ ist super. Bewegung im Freien; Fit halten. So wenig wie möglich negative Info konsumieren.

Früher mal, beim DRK, da gab es einen Katastrofenplan. Dieser Plan regelte, wie wichtige Info von einem zum anderen weiter getragen wird. Im Kreis. So konnte man schauen, wer was geben konnte und wer was brauchte. Naja, vor allem ohne Telefon/Internet/Strom. Ob wir so etwas auch hinbekommen könnten?

Es gibt so viele denen ich sehr dankbar bin. An alle diejenigen: DANKE

Mein Gesundheitsbegriff: (nach Aaron Antonovski)

„Ich verstehe Gesundheit nicht als Abwesenheit von Krankheit, sondern eher als einen Prozess, in dem das Individuum sein Kohärenzgefühl (das Gefühl, das das Leben verstehbar, bewältigbar und sinnvoll ist) aufrechterhalten kann und seine Fähigkeit, trotz eigener Veränderungen und Veränderungen in der Beziehung zur Umwelt, handlungsfähig zu sein.“

siehe auch: Salutogenese und Resilienz, passend dazu: Lebensprizipien & Schicksalsgesetze – Dr. Rüdiger Dahlke

Was bedeutet Krankheit(nach Oleg Lohnes)

„Energiezustände mit denen man nicht zurechtkommt.“

ganzheitlich betrachtet

Meinem sicheren Gefühl und meiner Erfahrung zufolge lassen sich die Prinzipien von Salutogenese und Resilienz, leicht auf wichtige Bereiche des menschlichen Lebens sinngemäss übertragen. (Beschreibung siehe hier). Ich fände es prima, wenn wir es mehr und mehr verstehen würden, vor allem in familiären und auch in allen gesellschaftlichen Aspekten immer mehr dieselben Grundprizipien zu verwenden, um nachhaltige Veränderungen rasch und konfliktfrei herbeizuführen. Tatsächlich können wir im Außen keine nachhaltigen Veränderungen herbeiführen. Verändern wir uns jedoch Innen, so passen sich unsere äußeren Umstände diesem Wandel rasch an. Hinschauen, verstehen, dann kann ich es verändern. Dazu sind Referenzpunkte hilfreich, die natürlich die eigenen Erfahrungen sind. Erfahrungen anderer können uns möglicherweise Hinweise geben, die Erfahrungen jedoch, die müssen wir selbst machen. Den eigenen Schatten erkennen und wahrnehmen ist für mich sehr erhellend. Dr. Rüdiger Dahlke behauptet sogar, dass auch alle gesellschaftlichen, finanzpolitische und familiäre Probleme sich weitgehend in Wohlgefallen auflösen würden, wenn wir dem viel mehr Beachtung schenken würden.

Mein Thema ist schon lange die Lebensenergie. Ich profitiere von unzähligen Fachleuten. Besonders dankbar bin ich Professor Bernd Senf, Erich Meidert, Walter Rieske und vielen anderen die an dieser Stelle unerwähnt bleiben. Ganz besonders jedoch möchte ich, stellvertretend für die hier Unerwähnten, an ein paar Aufrichtige erinnern, die trotz äußerst widriger Lebensumstände die Weiterarbeit an Ihren Lebenswerken unbeirrbar fortgesetzt haben: Wilhelm Reich, Gorges Lakhovski und Viktor Schauberger. Mehr Info dazu: DIE WIEDERENTDECKUNG DES LEBENDIGEN

Namasté

 

Hans Dieter Siekmann

Lebensenergieberatung und Quellwasser-Zentrum

mein youtube – Kanal

 

Wie ich Namasté verstehe:

Auf die Frage von Albert Einstein´s, was er denn mit dem Gruß Namasté ausdrücken wolle, soll Mahatma Gandhi folgendes geantwortet  haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“